Archiv der Kategorie: (Foto-)Berichte

Berichte mit und ohne Fotos aus der Eifel, aus dem Schwarzwald und über Kirchenmusik (speziell Orgel)

Waldohreulen-Schlafsaal – Eine Eule schläft selten allein

Eines Tages mitten im Mai ruft Peter mich an: „Bianca hat mitten in Düren junge Waldohreulen gesehen!“. Natürlich bewaffnen wir uns sofort mit Kamera, Tele und Stativ und fahren Richtung Düren.
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PlanIt Tutorial – Mondfoto planen mit der Ereignissuche

Im PlanIt Tutorial „PlanIt Kamerastandort ermitteln – Planungselemente“ haben wir gelernt, wie der richtige Kamerastandort für den Mondaufgang an einer bestimmten Stelle (hinter der Drachenfelsruine) ermittelt werden kann. Wenn wir das verstanden haben, dann können wir auch eine etwas andere Vorgehensweise lernen, die zunächst einfacher erscheint. Allerdings wird man in der Praxis einen Mix aus beiden Verfahren verwenden. PlanIt Tutorial – Mondfoto planen mit der Ereignissuche weiterlesen

Wo die Rohrdommel dommelt – Naturparadies in Belgien

Nur selten bekommt man die „heimliche“ Rohrdommel zu Gesicht. Meist wird nur ihr seltsamer Balzruf gehört, der dem Vogel auch die Namen „Moorochse“, „Wasserochse“, „Riedochse“ oder „Mooskuh“ gegeben hat. Dabei gehört die Rohrdommel zur Familie der Reiher. Fast ein Dutzend Besuche eines interessanten Naturschutzgebietes an der Niederländisch-Belgischen Grenze und eineinhalb Jahre brauche ich, um die Rohrdommel endlich formatfüllend zu erwischen.

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Tannenhäher-Foto für 4.388 Euro – Tripod-Pech in Triberg

Triberg ist unter Natur-Fotografen weniger für seine Wasserfälle, als vielmehr für seine Tannenhäher bekannt. Wohl nirgends kommt man in freier Natur näher an den scheuen Vogel heran. Klar, dass ich dem seltenen Rabenvogel meine Aufwartung machen muss. Es werden die teuersten Fotos meines bisherigen fotografischen Daseins.

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Ist der Uhu urban? – Uhu-Familie in der Großstadt

Die größte heimische Eulenart ist der Uhu mit seinen mächtigen Krallen. Trotz der Größe ist er in seinem Lebensraum aufgrund guter Tarnung kaum zu entdecken. Stundenlang sitzt er wie angeklebt auf dem selben Platz. Daher hat er wohl seinen Namen „Uhu“. Frei lebende Uhus würde man niemals in der Großstadt vermuten. Aber genau dort konnte ich eine Uhu-Familie beobachten.

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